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Herr Jesus, der du die Einsamkeit kennst,

der du weißt, wie Traurigkeit schmeckt,

schenke mir ein wenig von der Freude der Vögel,

von den Jubel und Licht der Sterne,

Herr Jesus, sei du mir Freund und Wegbegleiter.

 

Willkommen auf www.herr-rette-uns.de.

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Sei es als Kummerkasten oder um über Themen zu diskutieren, die Ihnen wichtig sind.

 

Das Bild "Herr rette mich (uns)", Matthäus 14.25-14.33 zeigt uns Petrus, der von Jesus aus dem Wasser gehoben wird. Was müssen diese Seemänner Angst bekommen haben! Es steht in der Schrift, sie erschraken, weil sie glaubten, Jesus sei ein Gespenst: ,,und sie schrien laut"... doch er begann mit ihnen zu reden und sagte: ,,Habt Vertrauen"; er nimmt ihnen die Furcht, denn vor dem Glauben, kommt das Vertrauen. Petrus war sehr mutig: "Herr, wenn Du es bist, so befiehl, daß ich auf dem Wasser zu dir komme..." Jesus sagte: "Komm!!!". Im Vertrauen auf Jesus, ging alles gut. Sicher ist, daß Petrus plötzlich Angst bekam vor den Wellen und vor dem Sturm. Er hatte Jesus aus seinem Blickfeld verloren und er begann zu schreien: "Herr rette mich!". Jesus streckte die Hand aus und zog ihn hoch mit den Worten: "Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?".

Wie oft sagt Jesus diese Worte zu uns? "Du Kleingläubiger", daß können wir auf jeden von uns beziehen. Wenn uns das Wasser bis zum Hals steht: "Unterkante Oberlippe!!", möchten wir nicht auch gerettet werden? Dann, wenn unser Lebensbot schwankt, wenn uns der Boden entrissen wird!

Petrus schreit auch heute in seiner Kirche: "Herr rette uns!!, wenn unser Lebensboot in Unwetter und Sturm zu kentern droht ...dann sagt Jesus auch zu dir: Hab Vertrauen, du kleingläubiger Christ!! Es wird doch alles gut, wenn du auf mich schaust und mich immer im Blick behälst."

 

Karl-Heinz Heitvogt

 

Köln, den 31.03.2003